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Kinesiologische Psychologie
 
 

Kinesiologische Psychologie:

Grundsätzlich geht es darum, mit Hilfe des Muskeltestes eine psychisches Trauma oder die körperliche Ausdrucksform eines nicht bewussten Konfliktes deutlich zu machen.                   Dieses Verfahren soll helfen, Verborgenes und Verschlüsseltes aus dem Unterbewusstsein in das Bewusstsein zu holen.

Dabei helfen verschiedene Leitschienen, die in Form von Stichworten eine Auswahl von Begriffen umfassen, wie sie im menschlichen Erleben und in der Gefühlswelt immer wieder vorkommen. Die Stichworte regen das Unterbewusstsein zu Assoziationen an und ermöglichen somit, in einem wachen Zustand (Unterschied zu einigen Hypnose-Techniken) die eigene Geschichte bewusst nachzuvollziehen. Das heisst, Unterbewusstsein und Bewusstsein/Verstand dürfen beide an diesem Erkenntnisprozess teilhaben.

Es ist möglich

1.) anhand der Leitschienen Ängste, psychische Muster klar zu definieren 

2.) mit diesen Leitschienen das ursächliche Trauma oder die zugrundeliegende Erfahrung bewusst zu machen

3.) mit Hilfe des Stress-Release die Auswirkungen alter Erlebnisse zu neutralisieren, d.h. die Einstellung des Heute von der Prägung des Gestern zu lösen.




Die Kinesiologische Psychologie ist eine alternativmedizinische Methode, die von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, nicht anerkannt wird. Dies liegt auch an den unterschiedlichen Vorstellungen zur Entstehung der Krankheitsbilder. Valide wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Beschriebene Wirkungen sind Beobachtungen einzelner Therapeuten.